Selbstverständnis

  
  

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Bildrechte: gemeinde.akademie


Seit 1972 arbeitet die Gemeindeakademie als „Zukunftwerkstatt für die Kirche“.
Menschen, die in der Kirche mitarbeiten und Verantwortung tragen, werden in ihrem Dienst begleitet und finden Angebote zur Beratung und Fortbildung. Gemeinsam arbeiten wir an Zukunftsthemen unserer Kirche und ihrer Gemeinden. Daraus hat sich unsere spezifische Arbeitsweise entwickelt: Wir bringen Menschen zusammen. Wir überprüfen neue Perspektiven sowie Methoden auf ihre Brauchbarkeit für unsere kirchliche Arbeit. Uns ist es wichtig, dass wir gemeinsam unser Handwerk in Sachen Kommunikation und Leitung verbessern: im qualifizierten Austausch, in kollegialer Beratung und intensivem Training. Wir öffnen einen weiten Raum für das gemeinsame Arbeiten von Menschen mit ganz unterschiedlichen Professionen und Erfahrungshintergründen. In den letzten zwei Jahrzehnten sind unsere Angebote über die bayerischen Grenzen hinweg auf immer mehr Resonanz gestoßen. Wir freuen uns auf die Begegnungen und den Erkenntnisgewinn, die dieser sich jetzt noch mehr weitende Raum uns ermöglicht.
Wir laden Sie ein, mit dabei zu sein und unsere Angebote kennenzulernen.
Ihr
Armin Felten

 

  

Das Quadrat:
Weil Gemeinde aus lebendigen Steinen gebaut wird.

Gemeinde wird gebaut aus lebendigen Steinen. Gestalt und Organisation der Kirche sind nicht beliebig. Gründliches Wahrnehmen steht für uns am Anfang guter Entscheidungen. Wertschätzend und vernetzt denken lässt neue Möglichkeiten entdecken.

Der Kreis:
Weil gute Ideen nur gemeinsam entstehen.

Kirche ist Gemeinschaft der Heiligen. Ihre Verschiedenartigkeit ist bereichernd. In diesem Geist gestalten wir Kommunikation. Lernprozesse gelingen in Weggemeinschaft und im Dialog: solidarisch, kritisch und freundlich.

Das Dreieck:
Weil aus der Begegnung mit Gott Neues erwächst.

Wir lassen uns inspirieren vom Geist der Liebe, der Kraft und der Besonnenheit. Er hilft uns, Gaben achtsam zu entdecken und zu fördern. Gemeinde erneuert und entwickelt sich. Visionen leiten sie. Sie orientieren sich am Auftrag der Kirche. In der Begegnung mit Gott und seiner Welt entsteht das Neue.